The Entertainment Magazine: EMOL.org web site

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Uelle:Konsumnent 1/2012

Schwierige Gespräche und Konflikte

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Mit einem A4-Blatt und zwei Spalten zum Gesprächserfolg.
Nehme wahr, denke, fühle und sage deinem Gegenüber was du du wirklich willst. Wahre dabei Respekt und Wertschätzung in der Sprache, Gestik und Mimik...

Das ultimative Konzert in Wien. GOSPELPOWER 2011 - Video 3

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Handymitschnitt vom 12.11.2011

Gospelpower to read: Link: http://www.gospelpower.at/start.htm

Freddie Mercury Songs für einen Chor wie GOSPELPOWER

Alle Texte von Freddie Mecury: http://www.magistrix.de/lyrics/Freddie%20Mercury/

 

Das ultimative Konzert in Wien. GOSPELPOWER 2011 - Video 1

(download)
Handymitschnitt vom 12.11.2011

Gospelpower to read: Link: http://www.gospelpower.at/start.htm

Deep River:

DEEP RIVER - Classic American Spiritual Song - Anonymous, Public Domain

       Deep river,
       My home is over Jordan.
       Deep river, Lord,
       I want to cross over into campground.

          O don't you want to go
          To that gospel feast,
          That promised land
          Where all is peace?
          O don't you want to go
          To that promised land,
          That land where all is peace?

       Deep river,
       My home is over Jordan.
       Deep river, Lord,
       I want to cross over into campground.(Quelle: http://www.loveallpeople.org/deepriver.html)

Enterprise Social Media

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Enterprise Social Media 2011.pdf (1.43 MB)
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Enterprise Social Media bleibt ein Schlagwort, wenn Menschen nicht in den Changeprozess eingebunden sind. Bei Veränderungen müssen Unternehmen weit mehr als nur Strategie, Struktur, Prozesse und Systeme berücksichtigen. 

Die Rahmenbedingungen und die Art und Weise wie die Mitarbeiter/innen eines Unternehmens kollaborieren, bestimmen mittel- und langfristig den tatsächlichen "Return on Investment" einer Social Media (e-Learning- oder Wissensmanagement) Initiative und nicht umgekehrt.

Vernetzung ist alles – oder wie Mathe mit den Fingern zusammenhängt

Basis für das erfolgreiche Lernen ist die Vernetzung der verschiedenen Einheiten im Gehirn. Für diese neurologische Erkenntnis führte Manfred Spitzer verschiedene Fälle an, die belegen, dass das Gehirn vernetzt funktioniert. Beispielsweise sind Sehen und Motorik eng miteinander vernetzt, weshalb etwa Probanden für das Greifen eines Holzklötzchens, das mit der Zahl Acht versehen ist, die Greiffinger anfangs weiter öffnen als für das Greifen des Klötzchens mit der Zahl Zwei – schließlich ist Acht größer als Zwei. Noch besser kann man den Zusammenhang an der Verknüpfung von Fingerspielen mit mathematischen Fähigkeiten ablesen. Die meisten Menschen lernen Zählen mit Hilfe ihrer Finger. Internationaler Konsens ist das Zählen bis zehn mit zwei Händen. Einzige Ausnahme sind die Chinesen, die an einer Hand bis zehn zählen können und erst ab der Elf die zweite Hand benötigen. Der Handwechsel hat Auswirkungen auf die Schnelligkeit beim Rechnen. Experimente zeigen, je größer die Zahl wird, umso länger dauert das Rechnen. Die Verknüpfung von Fingermotorik und Mathematik kann man auch bei Schlaganfallpatienten beobachten: Immer dann, wenn Patienten nach einem Schlaganfall ihre Finger schlecht bewegen können, ist auch ihre Rechenfähigkeit eingeschränkt. Eine weitere Erkenntnis: Je mehr Fingerspiele ein Kind im Kindergarten macht, umso besser ist es später in Mathematik. „Wenn Sie also wollen, dass ihr Kind später gut in IT wird, dann sollte es im Kindergarten keinen Laptop haben“, warnte der Mediziner.

Quelle: http://www.wissenstransfer-blog.de/allgemein/lernen-macht-glucklich.html#more...

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